Unser Gesundheitswesen ist krank
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Dringende Reformen sind angesagt. Der Heilungsbetrieb ist uneffektiv und wird immer teurer. Die Entwicklung läuft auf einen Zusammenbruch hinaus, wenn nicht schnell Innovationen und neue Sichtweisen einziehen. Analog dem ehemaligen DDR-System sind grundlegenden Reformen notwendig - ob die widersprüchlichen Interessengruppen dies erlauben oder sich selbst blockieren?
Ein auffallender Faktor ist, daß die Menschen, die im Gesundheitssystem arbeiten, selbst am stärksten krank sind.

Ärzte-Zeitung vom 11 Juni 2002 - HAMBURG:
Für angestellte Ärzte, Krankenschwestern oder Altenpfleger ist die Gefahr vergleichsweise hoch, psychisch krank zu werden. Im Gesundheitswesen erkranken fast doppelt so viele Berufstätige an Depressionen, Angstzuständen oder Panikattacken wie zum Beispiel im Handel oder anderen Dienstleistungsberufen.
Das geht aus dem Gesundheitsreport 2002 der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) hervor, in dem die Gründe für Arbeitsunfähigkeit im vergangenen Jahr unter den 3,1 Millionen DAK-Versicherten analysiert wurden. Im Gesundheitswesen war zum Beispiel die Zahl der AU-Tage wegen psychischer Krankheiten um 57 Prozent höher als im DAK-Durchschnitt. In der EDV-Branche lag sie dagegen um rund 36 Prozent niedriger als im Durchschnitt.
Über die Ursachen für dieses branchenspezifische Ungleichgewicht gibt es bisher nur Spekulationen: Laut DAK führt der tägliche Umgang mit leidenden Menschen womöglich schneller zum Burnout. Aber auch steife Hierarchien im Medizinbetrieb, Mobbing und ungünstige Dienstzeiten könnten die Tendenz verstärken, mit Krankheit auf den Streß zu reagieren. "Die Arbeitgeber im Gesundheitswesen müssen hier mehr entgegenwirken", forderte die DAK.
Neurotische Störungen, also Ängste und Panikattacken, waren 2001 mit 2,7 AU-Fällen (bei Frauen) beziehungsweise 1,4 AU-Fällen (bei Männern) je 100 DAK-Versicherten am häufigsten, dicht gefolgt von affektiven Störungen wie Depressionen (1,6 AU-Fälle bei Frauen, 0,8 AU-Fälle bei Männern). Problematisch sei, daß die Genesung oft sehr lange dauere, heißt es in der Studie. Frauen kommen im Schnitt nach 35 Tagen wieder zur Arbeit, Männer sogar erst nach 40 Tagen.

Eine innovative Antwort ist der neue Beruf des Synergetik Therapeuten. Dieser hat gelehrt, selbst bei sich nachzuschauen, wenn etwas „hochkommt“. In seiner Ausbildung wurde er mit Projektionen vertraut gemacht und seine Handlungskompetenz gestärkt. Ausserdem ist er hervorragend geeignet, die bei Depressionen, Angstzuständen und Paniksituationen arbeitenden Hintergründe wirksam aufzudecken und aufzuzeigen, diesen abzuändern, So trägt er zur Anhebnung der Volksgesundheit bei. Praktische Lebensbewältigung verbunden mit Training der Handlungskompetenz läßt sich immer am leichtesten durch Erfahrung lernen, also auch durch Selbsterfahrung in der Innenwelt. Synergetik Therapeuten sind die Spezialisten auf diesem Gebiet.


Kleines Beispiel:
- email - Guten Tag
Ich hab ihre hompage gelessen und habe mich getraut ihnen zu schreiben . Mein
Name ist Irena ich bin verheiratet habe 3 Kinder von 20 jahre ,15, 14,
So jetzt komme ich zu meinem Problem ich leide seid 8 Jahre unter Ängsten - ich
konnte auch garnicht vor die Tür, da ich Angst habe, in Ohnmacht zufallen.
Ich bin auch zu dem Hausartzt gegangen, aber der hat gesagt ich bin gesund seid einer
woche kann ich wieder aus dem haus gehn aber nur wegen dem anditrepresiver am
anfang nahm ich nur 50 mg ein aber ich hab gemerkt es reicht nicht da hat der
artzt zu mir gesagt ich soll 75 mg nehmen dann gehts mit dem Autofahren aber nur
langsam, wenn ich rausfahre dann wird es mir so heiß und ein wenig schwindelig
was könnte das sein ? Hier in Luxenburg haben wir eine Selbsthilfegruppe Lasch.
Frau Klauner ist so lieb zumir, aber ich kann noch nicht in die Gruppe gehn, weil
es noch für mich zuweit ist. Ich lebe zwar auch hier in luxenburg trotztem ist
es noch zu weit, manchmal kommt die angst so schlimm, dass ich denke es hat alles
kein Sinn - seid ich mein Vater sah, als er starb, dachte ich, die welt geht mit unter
von da an fing es an mit der angst vor der angst!
ich würde mich freuen auf eine rückanwort ! ....

 

Sehr viele Probleme sind Lebensbewältigungsprobleme und dort sind Synergetik Therapeuten sehr erfahren. Sie geben Hilfe zur Selbsthilfe und normalerweise braucht es dafür keinen Psychotherapeuten, sondern einen Seelsorger. Synergetik Therapeuten sind moderne Seelsorger, sie werten nicht, sondern helfen aus "spirituellen Kriesen".

Es ist "unterlassene Hilfeleistung" und es schafft Abhängigkeit, wenn Ärzte so bedenkenlos bei Lebensproblemen "Medikamente" verschreiben...aus diesem Bedürfnis der "Verbraucher" - der Klienten - und den Versäumnissen des Medizinbetriebs ist die Marktlücke Selbstheilung entstanden und wird immer mehr genutzt. Dies hat mit dem Heilen nach dem HP-Gesetz absolut nichts zu tun.

Daher fällt auch die Arbeit der Synergetik Therapeuten nicht unter das HP-Gesetz, sondern ist Lebensbewältigungshilfe.